Sachen in Sachsen. (Satire)

Unfassbares aus Sachsen.

Gestern wollten erneut sogenannte Querdenker in Dresden einen „Spaziergang“ machen und zwar in der Nähe des Dresdner Universitätsklinikums.

Eine Reihe von Student*innen wollten dies aber nicht unkommentiert lassen und stellten sich mit Kittel und Maske, sowie Schildern vor das Klinikum um ihrerseits ein Zeichen gegen den von Verschwörungsfans und Rechtsextremen verbreitet Unsinn zu setzen.

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Typologie des nach rechts drängenden sächsischen Menschen

Gastbeitrag von Wolfgang Wetzel, Zwickau, Sozialarbeiter

Es sind unfertige Gedanken. Es hat mit meinen Alltagsbeobachtungen einer politisch nach rechts rückenden Gesellschaft und ihren einzelnen Akteuren zu tun. Ich beobachte das Verhalten meiner Mitmenschen – im realen Alltagsleben oder gemäß dem, was ich über sie lesen und hören kann. Im zweiten Fall sind immer Vorsicht, Zurückhaltung und Medienkompetenz geboten: Hat der betreffende Mensch das wirklich so gesagt, oder ist es eine Meinung, eine Interpretation, eine Bewertung, die über ihn verbreitet wird? Weiterlesen „Typologie des nach rechts drängenden sächsischen Menschen“

Wie das Engagement gegen antidemokratische Aktivitäten Gefahr läuft, diese zu begünstigen.

Ein Debattenbeitrag zum Umgang mit Neonazis und der AfD

von Tobias Fritzsch, Beisitzer im Kreisvorstand BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN Dresden

Dass in Sachsen der Umgang des bürgerlich-demokratischen Spektrums mit Neonazis und der „Alternative für Deutschland“ (AfD) als problematisch und in Teilen kontraproduktiv angesehen werden muss, ist gewiss keine neue Erkenntnis. Drei Zeitungsartikel der jüngsten Vergangenheit aus verschiedenen Regionen Sachsen sind jedoch ein Stein des Anstoßes, sich nochmals dem Thema und seiner Entwicklung zu widmen:

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