Verfassungsschutz Sachsen – Mythos „linksextreme Bands“ oder wie man sich in Sachsen auf schwarz-blau vorbereitet.

Der Präsident des Verfassungsschutz Sachsen hatte zu einem Pressegespräch geladen. Die Merkwürdigkeiten des Inhalts, die Aussagen und Hintergründe sind für das Verstehen der Behörde lohnend. Der folgende Text stützt sich im wesentlichen auch auf kleine Anfragen des geschätzten Landtagsabgeordneten Valentin Lippmann.
Inhaltlich hat der Präsident des VS Sachsen erzählt, dass die AfD zwar ein Verdachtsfall sei aber Erkenntnisse erst nach der Landtagswahl veröffentlicht werden würden. Weiterhin taucht als neuestes Beobachtungsobjekt die „linksextremistische Musikszene“ mit 11 Gruppen und einem Konzertveranstalter auf.
Das wirft Fragen auf.

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Verfassungsschutz und AfD

Die sächsische AfD Aussteigerin Franziska Schreiber hat nicht nur ein Buch geschrieben über ihren Rückzug aus der AfD, sondern auch die Behauptung aufgestellt, dass der Chef des Verfassungsschutzes Maaßen, die damalige AfD Vorsitzende Petry beraten hätte, was sie tun müsste damit die Partei nicht vom Verfassungsschutz beobachtet wird.

Dazu hat Schreiber inzwischen auch eine eidesstattliche Versicherung abgegeben.

Nun der Verfassungsschutz, notorisch rechts blind und links blöd, zeigt sich damit als dienstleistungsorientierte Servicezentrale. Weiterlesen „Verfassungsschutz und AfD“

Verfassungsschutzbericht Sachsen:

Den aktuellen Verfassungsschutzbericht für Sachsen gelesen. Man könnte schmunzeln, wenn es nicht zum weinen wäre.
Im Bereich „Rechtsextremismus“ enthält der Bericht geballte Ahnungslosigkeit.
Bemerkbar macht sich hingegen „links“, dass fehlen von „Indymedia linksunten“, da offensichtlich die Verfassungsschützer weniger „Internet“ abschreiben konnten.

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