Letzte Anmerkungen zu Halle, 09.10.:

In allen Medien wird derzeit das Leben des Täters durchleuchtet. Inzwischen wissen wir, nach geständiger Einlassung, dass er über ein geschlossenes rechtsextremes Weltbild verfügte.

Und das er in Online Communities seine Tat ankündigte.

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En passant – der (sehr) leise Aufschrei

Ganz nebenbei, während sich im Frühsommer Saharastaub ausbreitet, die Natur verbrennt, und vielfach so getan wird als wäre das alles normal, erfahren wir von rechten Terrornetzwerken.

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Wir schiessen uns den Weg frei… (Zitat, M.Krah, AfD)- Anmerkungen zum Fall Lübcke

„Wir schießen uns den Weg frei…“ (Zitat, M.Krah, AfD)

Ein Mensch ist tot. Aus nächster Nähe erschossen.

Und danach Ermittlungen. Zurückhaltung. Keine frühzeitige Einordnung. Obwohl ein Mensch gestorben ist. Im Vergleich zum Fall Magnitz und den Lügen eine fast staatsmännische Zurückhaltung, während in den sozialen Netzwerken die Trolle toben.

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Wie man Probleme in Sachsen löst – heute Freital.

Freital ist ein Ort unweit von Dresden, der bundesweit 2015 in die Schlagzeilen kam, als dort vorgeblich „besorgte Bürger“ an einem zur Notunterkunft umgenutzten Hotel mehrfach gewalttätig protestierten. Weiterhin bildete sich in Freital eine rechte Terrorzelle heraus. Dass es sich dabei um Terror handelte wurde erst bekannt, nachdem die Bundesanwaltschaft das Verfahren an sich gezogen hatte. Mehrfache Überfälle auf politisch Andersdenkende, Sprengstoffanschläge auf Asylunterkünfte und Politiker sah die zuständige Staatsanwaltschaft nur als Einzelfälle an.

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