Aus Wut- Anmerkungen zur Causa Maier, dem Roten Baum und einer verqueren Debatte

Vielleicht auch noch meinem Senf zu Causa Jens Maier, dem Kino und den Folgen.
Die Versuchsanordnung war relativ klar. Dem AfD Faschisten Maier und seiner holden Reichsbürgerin dürfte von Anfang an klar gewesen sein, dass sie bei einer jährlich stattfindenden Veranstaltung des Roten Baums, die eher ein Familientreffen ist, fehl am Platze sind und ihnen folglich die Tür gewiesen wird.

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Sächsische Verhältnisse reloaded.

Manchmal ist es mitunter viel zu leicht, das Geschehen in Sachsen zu kritisieren.

Der nächste Fall ist ein perfektes Beispiel, da er bekannte Klischees aneinanderreiht, aber er ist eben doch auch irgendwie charakteristisch. Weiterlesen „Sächsische Verhältnisse reloaded.“

Es weihnachtet sehr.

Nachdenkliches zur Vorweihnachtszeit.

Vielleicht aber auch nur vielleicht sollte man hin und wieder daran erinnern, dass Weihnachten das Fest der Besinnlichkeit und nicht der Besinnungslosigkeit ist. Weiterlesen „Es weihnachtet sehr.“

„Wenn ich aussehen würde, wie meine Freundin…“

Was soll ich eigentlich davon halten, wenn des Nachts, auf meinem Heimweg, ein Auto an der Kreuzung hält, auf dem Rücksitz des Wagens das Fenster heruntergelassen wird und ein junger Mann (um die 30) mir über die Straße zu ruft:

„Wenn ich aussehen würde, wie meine Freundin, würde ich mir Gedanken machen.“

Tatsächlich lief ich neben einer Frau, die ebenso wie ich über lange gelockte Haare verfügte, wobei meine zum Zopf gebunden waren und sie ihre offen trug und während meine dunkel strahlten, glänzten ihre rötlich schimmernden Haare in der tonlosen regenverhangenen Nacht.

Nachdem ich freundlich und bestimmt geantwortet hatte, dass wenn ich aussehen würde wie er, besser gar nichts mehr sagen würde, wobei ich das etwas deutlicher und herber mithin zielgruppenorientierter formulierte, zerbreche ich mir seitdem den Kopf was er eigentlich sagen wollte. Weiterlesen „„Wenn ich aussehen würde, wie meine Freundin…““

Wenn die Clubs sterben…

In vielen Städten ist die Clubkultur gefährdet. Entweder weil Städte wachsen und Räume weniger werden oder weil repressive Politik und ökonomischer Druck vielen Projekten die Luft zum Atmen nimmt.

Eine Klage in zunehmender Lautstärke, die man aus Hamburg und Berlin hört und auch aus Leipzig.
Clubs sind Katalysatoren einer gesellschaftlichen Entwicklung, schaffen Frei- und Erlebnisräume, führen Menschen zusammen. Weiterlesen „Wenn die Clubs sterben…“

Leben.Lieben.Leipzig – eine Kritik

Leben.Lieben.Leipzig – Ich kam – sah und musste brechen. (Eine vorurteilsfreie, fast naturgetreue Beschreibung der Wirklichkeit- eine angemessene Kritik)

Vor einiger Zeit schrieb ich, in satirischer Überspitzung, was naturgemäß zu Diskussionen führte, eine Pre – Kritik zur neuen Soap aus Leipzig. Nun, gehöre ich zu der Art von Menschen, die ihre Vorurteile von Zeit zu Zeit einem Realitätsabgleich unterziehen, in der offenen Bereitschaft sich auf das Kommende einzulassen.

Ich habe also, wie viele andere Menschen auch, den Pilot der Serie gesehen. Meine Eindrücke möchte ich unbefangen und möglichst ohne Wertungen schildern und sie mit euch teilen, da ich befürchte, dass die Serie zum absoluten Trash- Kult verkommen könnte. Weiterlesen „Leben.Lieben.Leipzig – eine Kritik“

Hilfe, ich Opfer werde verklagt weil ich eine große Klappe habe!

Müde kommentiere ich das aktuelle Zeitgeschehen, nicht ohne dabei ein verschmitztes Lächeln über meine Züge gleiten zu lassen.

Gestern flatterte ein Brief eines Anwalts in mein Büro. Ein Anwalt, der allgemein bekannt ist, dass er vornehmlich Neonazis und Schläger vertritt und auch mal Kundgebungen bei LEGIDA anmeldet oder begleitet und schon seit der geraumer Zeit bei rechten Demonstrationen auftaucht. Weiterlesen „Hilfe, ich Opfer werde verklagt weil ich eine große Klappe habe!“